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Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen…
...und wenn sechs Personen reisen, dann sogar noch mehr.
Vier FLY-er und zwei Lehrkräfte, die in der vergangenen Woche in Lublin, Polen waren, haben eine Menge erlebt.
Angefangen hat alles mit einer gemeinsamen Taxifahrt, bei der die Insassen genauso gestapelt wurden wie das Gepäck. Im Hotel angekommen wurden unsere Schüler schon von der rumänischen Gruppe erwartet. Gemeinsam warteten sie anschließend auf die Finnen, um am Montag mit der Projektarbeit zu starten.
Die polnischen Kollegen hatten mit viel Liebe und Engagement ein spannendes und abwechslungsreiches Programm vorbereitet.

Neben diversen Workshops zum heimischen Arbeitsmarkt und berufsbedingter Migration, einem Workshop zum Thema Robotik und einer Schnitzeljagd durch das Schulhaus, erlebten wir zwei sehr unterschiedliche Stadtführungen in Lublin und in Sandomierz. In letzterer Stadt durften wir eine Glasfabrik besichtigen, die sowohl Glasplatten z.B. für Häuserfassaden als auch alle Scheiben für verschiedene Automarken herstellt. Zwei besondere Programmpunkte hatten wir am Freitag. Zum Einen besuchte der lokale Europaabgeordnete die Schule und gab unseren Schülern die Möglichkeit, ihm Fragen zu stellen. Anschließend wurde ein englischsprachiger Theaterwettbewerb durchgeführt, bei dem Legenden und Episoden aus der 700-jährigen Geschichte der Stadt Lublin aufgeführt. Die kurze Freizeit an diesem Tag nutzten wir für einen gemeinsamen Ausflug in die Altstadt mit der inzwischen eng befreundeten Finnen. Den offiziellen Abschluss dieses Projekttreffens feierte man in einem angesagten Studentenclub der Stadt.
Nach einer schlafarmen Nacht – schließlich mussten um 4 Uhr die Finnen und um 6.30 Uhr die Rumänen verabschiedet werden – traten auch wir die Heimreise an. Geendet hat alles mit einer Taxifahrt zum Flughafen, bei der die Insassen genauso gestapelt wurden wie das Gepäck.

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