Schulspezifische Gegebenheiten

Die Franz-von-Lenbach-Realschule wurde im Jahr 1974 als Knabenrealschule gegründet. Sie ist damit neben einer privaten Mädchen-Realschule die zweite Realschule am Ort und die insgesamt vierte Realschule (bzw. zweite Knabenrealschule im Landkreis). In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich das örtliche Gymnasium sowie die Mittelschule. Seit dem Schuljahr 1990/91 gibt es auch für Mädchen die Möglichkeit die Franz-von-Lenbach-Schule zu besuchen, vorausgesetzt, sie kommen nicht an der örtlichen Mädchen-Realschule unter z. B. weil sie die Wahlpflichtfächergruppe I belegen möchten.

Der Großteil der Schüler kommt aus Schrobenhausen sowie aus den umgliegenden Gemeinden, vor allem aus dem südlichen Teil des zusammengesetzten Landkreises Neuburg-Schrobenhausen. Neben einigen Gastschülern aus den Nachbarlandkreisen besuchen auch ein paar türkische Schülerinnen, die im örtlichen Wohnheim untergebracht sind, die Schule.

 

Leitgedanken zu unserem Schulprofil

finden sich im Schulprogramm und in den Schulregeln, die unsere Schüler - ebenso wie die aktuelle Hausordnung - u.a. auch im schuleigenen Hausaufgabenheft finden:

Schulprogramm der Franz-von-Lenbach-Schule


Das Schulprogramm unserer Schule wird von uns verstanden als ein Schulentwicklungskonzept, das sich in einem stetigen Veränderungsprozess befindet. Damit unsere Schule weiterhin erfolg-reich sein kann, muss jeder Einzelne seine Fähigkeiten und Leistungen im Sinne unserer Schule einbringen und ständig weiterentwickeln.


Unser Motto: Fit für die Zukunft


Wir wollen gemeinsam mit den Eltern unseren Schülern die Fähigkeiten und Fertigkeiten mitgeben, die sie für einen erfolgreichen Lebensweg brauchen.

Toleranz und Weltoffenheit

Wir engagieren uns in europäischen Projekten, um Menschen aus anderen Ländern und deren Kultur kennen und verstehen zu lernen, damit Weltoffenheit und Toleranz verstärkt in unseren Schulalltag einfließen.

Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit

Wir vermeiden Vorurteile und gehen aktiv gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus vor.

Angemessene Umgangsformen

Wir, Schüler wie Lehrer, begegnen unserem Gegenüber mit positiver Grundeinstellung, gehen höf-lich und respektvoll miteinander um, und klären Zwistigkeiten auf friedfertige Weise. Wir halten gemeinsam vereinbarte Regeln ein und akzeptieren Grenzen.

Problemlösefähigkeit

Wir denken in Lösungen und machen Verbesserungsvorschläge, wenn wir mit einem Zustand un-zufrieden sind.

Teamgeist

Wir handeln partnerschaftlich, leisten unseren Beitrag zu Gemeinschaftsaufgaben, verhalten uns fair und sind kompromissbereit.

Innovatives Denken

Wir entwickeln neue Ideen und finden Wege Denkansätze in die Praxis umzusetzen. Dazu treffen wir uns regelmäßig in Arbeitsgruppen.

Zielstrebigkeit und Flexibilität

Wir verfolgen unsere Ziele mit Entschlossenheit, sind offen für Veränderungen und überprüfen immer wieder das Ergebnis unserer Arbeit, um notwendige Korrekturen vornehmen zu können.

Lernverhalten

Wir fördern die Lern- und Leistungsbereitschaft der Schüler und deren Fähigkeiten zu selbststän-digem Lernen durch Projekte, die für Schüler und Eltern angeboten werden.

Umgang mit neuen Informationstechniken

Wir schulen Lehrer, Schüler und Eltern im Gebrauch neuer Informationstechniken und setzen diese in allen Jahrgangsstufen ein, damit sie als selbstverständliches Werkzeug verantwortungsbewusst genutzt werden.
Schulregeln 

 

Wie wir diese Ziele umsetzen können Sie an unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit erkennen sowie an den vielfältigen Aktionen in und um das Schulleben.