MINT-Fächer

Was ist MINT?

Unter dem Ausdruck „MINT“ versteht man den Fachbereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. An der Franz-von-Lenbach-Schule versuchen wir seit einigen Jahren den Bereich durch verschiedene Maßnahmen zu stärken. Dazu gehört insbesondere 

- die 5. Klassen bereits für das Expermientieren zu begeistern vgl. "MINT-Stunden" (Nähere Infos dazu hier)

- der Besuch des MINT-Schullandheims in den 6. Klasse, möglichst vor der Wahl der Wahlpflichtfächer

- in den Physik- und Chemie-Stunden die Schüler wann immer möglich selbst experimentieren zu lassen.Vor allem in der Gruppe I (mathematisch-naturwissenschaftlicher Bereich) wird hier großer Wert gelegt.

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Frau Kastner hat unseren Schülern eine spannende Adventszeit beschert. Es gab jeden Tag ein Matherätsel zu lösen. Die besten Rechenfüchse erhielten, nach Jahrgangsstufen aufgeteilt, am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien ihre wohlverdienten Preise ! Die Gewinner waren Jens Zaigler aus der 10 a und Alexander Falk aus der 5 c.
Herbert Pohl

Wie berichtet haben unsere Schüler (vor allem Julian Winkler und Enrique Villamayor) Schulkreiden und Kreiden weiterer Marken intensiv getestet und am Wettbewerb „Jugend testet“ teilgenommen. Jetzt steht das Ergebnis fest: Von 477 Teilnehmern haben sie sich einen Platz unter den besten 50 verdient! Neben einer kleinen Anerkennung von Stiftung Warentest erhielten sie von unserer Schule noch einen großzügigen Preis: Bei einem ausgiebigen Kinobesuch können sie ihren Erfolg noch ein bisschen feiern. Herzlichen Glückwunsch!

Kreative und leistungsstarke „Eierkatapulte“ haben die 13 teilnehmenden Teams unseres Egg-Races gebaut! Der Sieger in der Wertung „Kreativ“ war Dominik Krammer (5c) mit seinergenialen Konstruktion: Eine Kugel durch ein Rohr löste eine Kette mit umfallenden Dominosteinen aus und der letzte davon „tappte“ schließlich in die Mausefalle, die das Überraschungsei in die Luft beförderte. Begeistert war die Jury (bestehend aus der 9 a IIIb und Frau Arzberger) auch von Andreas Märkls (5c) Popcornmaschine und von Benedikt Kienast, Manuel Hora und Fabian Fischhaber (6 b) und ihrer Indianerkonstruktion, die somit die Plätze zwei und drei belegten. Moritz Lebmeier (5 c) hätte fast für Verletzte gesorgt: Sein Ei flog weit und weiter und noch weiter und - direkt in die Zuschauermenge. Mit seiner Superschleuder hat er auch gleich den ersten Peis abgeräumt – mit sensationellen 5,60 m! Knapp war es schon, auch die bereits in der Kreativität erfolgreichen Benedikt, Manuel und Fabian erreichten 5,60 m, schnitten aber im 2. Versuch schlechter ab und wurden somit zweite. Dritte wurden Lukas Winkler, Nico Mayr, Benedikt Riepold (5 b) mit 4,72 m. Die Preise für die Wettbewerbsteilnehmer wurden wie immer von örtlichen Firmen spendiert. Dabei gab es heuer so viele, dass auch die Schüler auf den hinteren Plätzen zumindest einen kleinen Preis mit nach Hause nehmen konnten. Vielen Dank an die Spender von Bäckerei Seitz, Eiscafe Milano, Eiskult, Expert, Gasthaus Neumayer, King Kebap, Raiffeisenbank, Spielwaren Krömer und Tankstelle Rauscher!

Veronika Arzberger

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IMG 0214Auch in diesem Jahr waren die fünften Klassen und die Klassen 6b und 6c einen Tag auf dem Bauernhof um die Tauglichkeit ihres theoretischen Grundwissens in Mathe im echten Leben zu testen. Und weil in diesem Fall Bilder viel mehr sagen als Worte, hier ein paar Impressionen vom Besuch der Fünftklässler:

„Ist das in Farbe geschrieben?“ – „Ja.“ Ein Stöhnen geht durch die Klasse, die Hälfte hat es mal wieder nicht gemerkt (vgl. Kreidetest auf dem Bild)

Kreidetest Gruppenfoto klein

Wahrscheinlich hat genau das jeder von uns Lehrern und Schülern schon mal erlebt. Es gibt zwar viele Farben bei unseren Schulkreiden, aber viele kann man wirklich schlecht von weißer Kreide und auch voneinander unterscheiden. Genau das nahmen drei Schüler aus der Physik-AG zum Anlass, beim Wettbewerb „Jugend testet“ mitzumachen und zu diesem Zweck Kreiden von verschiedenen Herstellern zu testen. Dabei waren Julian Winkler (7 a), Enrique Villamayor (8 a) und Timo Putz (7 a) wirklich fleißig und kreativ: Sie untersuchten die Kreiden z. B. auf „Haltbarkeit“ mithilfe eines selbst gebauten Druckapparats. Weiter waren für sie „Bruchfestigkeit“, „Abfärbung“, „Preis“ und natürlich die „Sichtbarkeit“ wichtige Kriterien. Eine perfekte Anwendung für ihr physikalisches Wissen: Kraftmessungen, Mittelwert und Fehlerrechnung machten auf einmal Sinn. Auch an die Lehrer haben die Tester gedacht: Einige durften ihre Meinung über das „Schreibgefühl“ einfließen lassen.

Für die Versuche, Auswertung und Bewerbungsschreiben haben vor allem Julian und Enrique ganz selbstverständlich ihre freien Nachmittage investiert.

Wir von der FvLS drücken Euch die Daumen!

Übrigens: Ergebnisse gibt’s jederzeit bei uns.

Veronika Arzberger