Unterrichtsfächer

In dieser Kategogorie erwarten Sie Informationen zu unseren Unterrichtsfächern wie z. B. verwendete Arbeitsaterialien aber auch Einblicke in besonders interessante Unterrichtsstunden.

Die Liste der an der FvLS verwendeten Arbeitsmatierlian

  • für die verschiedenen Fächer
  • in den verschiedenen Jahrgangsstufen

finden Sie hier

Mit dem bayerischen Dialekt beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b im Deutschunterricht. Ausgehend von dem Lied "dahoam" von der Gruppe "Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn" erstellten sie selbst in Kleingruppen Strophen zum Thema "dahoam".        

Das Ergebnis kann sich sehen lassen (über einige Formulierungen sei großzügig hinwegzusehen):

 

Bei uns dahoam

Bei uns dahoam, bei uns dahoam ...

Da wird’s Kaibe ned am Kibe zong.
Da foht da Eicher no aufs Foid hinaus.
Und hom ma moi nigs im Mong,
dann homma imma no an Spargl im Haus.

In da Friah bin I mitm Lanz ind Boazen scho gfohrn,
nix is los, nua a Preis sitzt hintn im Eck,
nach zehn Minutn hob I zwoa Woazen scho glo'n,
nach a boa Weiße bin I dann scho wieda weg.

Bei uns dahoam, bei uns dahoam ...

Nachad geh i in mein Woid naus
und suach dort an Koarb volla Schwammal,
dann laf i hoam und mach mach des Beste do draus:
a Woidschwammalsupn wie bei da Mama im Kammal.

Am Wochenend wer´n d´Freind troffa,
beim Sig wer´n dann oi untern Disch nei gsoffa.
Im Freibad geh´ma schwimma, in da Weilach geht’s a,
am Schrannafest, ja da san´ma a imma da.

Bei uns dahoam, bei uns dahoam …

Oamoi im Jahr is´d Wiesn.
Sogar da Franz is net z´spat
und verschiabt as Fließn,
dass d´Oma a mitkemma dad.

Im Festzeut is a rießn Gaudi,
da gibt’s heit ois: Hendl, Brezn und an Kas.
Mit zvui Bia werd da Sepp dann zum Raudi,
des Ganze is für de andarn a rießn Spaß.

Mit da Lederhosn auf da Wiesn,
Dirndl o und a Bia in da Hand.
Oft beim Schiaßstand schießn -
mei des is hoid unser Land.

Ja, bei uns dahoam, bei uns dahoam,
bei uns is dahoam no dahoam.

 

J. Bauer

 

 

 

 

In Anlehung an den

Expressionismus

haben die

Schüler der 10 a

eigene Gedichte

zum Thema "Stadt" verfasst.

Hier eine Auswahl: 


 DSC 0002
DSC 0011 
 DSC 0003  DSC 0004 DSC 0010 

Alaska VortragIm Rahmen des Englischunterrichtes wurde unseren Schülerinnen und Schülern am 26.11.15 in den 8. und 9. Jahrgangsstufen der nordamerikanische Kontinent, insbesondere Alaska, vorgestellt.
Wir konnten hierfür einen Referenten für uns gewinnen, der unseren Kindern und Jugendlichen einen spannenden wie auch kommunikativen Dia-Vortrag präsentierte.
Dabei konnten sich die Schülerinnen und Schüler auch zu Wort melden und den Referenten, Herrn Burgheim, sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch ansprechen.
Axel Burgheim lebt seit über 30 Jahren in Kanada und Alaska und hält seit 2001 Vorträge über die atemberaubende Wildnis Nordamerikas an Schulen in Deutschland.
Der Vortrag vermittelte unseren Schülerinnen und Schülern das Leben der Einwohner und die vitale Natur in Alaska und Kanada, aber auch die Probleme der Wildnis dort, mitunter hervorgerufen durch die Klimaerwärmung.
Burgheim berichtet, dass das Leben der eingeborenen Inuit noch nie einfach gewesen ist. Vor 5 000 Jahren wanderten sie aus: von Asien nach Alaska in das heutige Kanada und weiter bis nach Grönland. Sie konnten nie auf die dichte Infrastruktur bauen, wie der Rest des reichen G7-Landes Kanada.
Spannend waren vor allem Burgheims Ausführungen über die Tierwelt Nordamerikas. An vorderster Stelle natürlich die verschiedenen Bärenarten Alaskas, auch “bear country“ genannt. Da hier mehr als 50 000 Schwarzbären und 40 000 Braunbären leben, verfügt Alaska über die größte Konzentration an Bären auf der ganzen Welt.

Herbert Pohl

Alaska Vortrag 2Alaska Vortrag 3

Weltall 1

Gibt es Leben auf anderen Planeten? Was ist ein „Schwarzes Loch“? Diese und noch viele Fragen mehr wurden den Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen und des mathematisch-naturwissenschaftlichen Teils der Klasse 8a am 26. und 27. Oktober 2015 im Planetarium in Augsburg beantwortet.

Weltall 2Nach einer kurzen Einführung in unser Sonnensystem ging es gemeinsam mit den beiden Angestellten des Planetariums, Gerhard Cerny und Dr. Ines Kaiser-Bischoff, auch schon unter die Beobachtungskuppel. Hier konnten der Morgen- und der Nachthimmel mit ihren sehenswerten Planeten und Sternbildern bestaunt werden. Warum Pluto seit 2006 nicht mehr zu den Planeten unseres Sonnensystems gehört, sondern seitdem zusammen mit Ceres, Haumea, Makemake und Eris zu den Zwergplaneten gezählt wird, erläuterten Herr Cerny und Frau Dr. Kaiser-Bischoff in ihren Ausführungen. Weltall 3

Die Entstehung von Tag und Nacht und sogar das Werden und Vergehen von Sternen und Galaxien wurden bei den anschaulichen Simulationen hautnah „miterlebt“.

Beendet wurde das Erlebnis durch Information über die Marserforschung. Der weit gereiste Roboter Curiosity, der 2012 auf dem Planeten landete, beeindruckte nicht nur die Kleinen mit seinen Ergebnissen und Funktionen.

Silvia Kather, Evelyn Werner

Weltall 4

[Bilder mit freundlicher Genehmigung des Planetariums zur Veröffentlichung auf der Homepage zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank]

KlassenfotoDie Schüler der 8a erhielten im Biologieunterricht den Auftrag, einen Behälter zu konzipieren und zu bauen, mit dem man möglichst effizient (und natürlich nur theoretisch) Schimmel züchten kann. Dazu benötigten die Schüler ihr biologisches Fachwissen, Kreativität und handwerkliches Geschick. Das Ergebnis nach einer Woche Bearbeitungszeit: eine Vielfalt an kreativen und teils sehr liebevoll gestalteten Zuchtbehältern. WP 20151015 11 50 22 Pro

Von der einfachen mit Frischhaltefolie umwickelten Tupperdose bis hin zum selbst gebauten Brutapparat waren viele tolle Ideen dabei. Die Schüler bewerteten ihre Behälter gegenseitig und schließlich wurde ein  Sieger ermittelt. Der Sieger-Behälter sowie einige weitere, herausragende Ausführungen sollen hier Erwähnung finden.

Lisa Kauer

Unterkategorien

Was ist MINT?

Unter dem Ausdruck „MINT“ versteht man den Fachbereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. An der Franz-von-Lenbach-Schule versuchen wir seit einigen Jahren den Bereich durch verschiedene Maßnahmen zu stärken. Dazu gehört insbesondere 

- die 5. Klassen bereits für das Expermientieren zu begeistern vgl. "MINT-Stunden" (Nähere Infos dazu hier)

- der Besuch des MINT-Schullandheims in den 6. Klasse, möglichst vor der Wahl der Wahlpflichtfächer

- in den Physik- und Chemie-Stunden die Schüler wann immer möglich selbst experimentieren zu lassen.Vor allem in der Gruppe I (mathematisch-naturwissenschaftlicher Bereich) wird hier großer Wert gelegt.

In diesem Bereich finden Sie immer wieder aktuelle Kunstwerke und Werkstücke unserer Schüler.

An der FvLS wird Werken in der 5. und 6. Klasse für alle Schüler, ab der 7. Klasse jedoch nur als Profilfach in der Wahlpflichtfächergruppe IIIb unterrichtet. Das bedeutet, dass die Schüler hier in der 10. Klasse auch eine praktische und theoretische Abschlussprüfung ablegen müssen. Prüfungsinhalte können die Fachbereiche Holz, Papier, Kunststoff,... sein sowie der richtige Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen etc.

 

Musik an der Franz-von-Lenbach-Schule

Das musikalische Leben an der FvLS fußt auf mehreren Stützpfeilern. In erster Linie ist da natürlich der Musikunterricht, zweistündig in der 5. und 6. Jahrgangsstufe, in den höheren Klassen einstündig. An dieser Stelle präsentieren wir handwerkliche Arbeiten, die im Klassenunterricht entstehen, Berichte über gemeinsame musikalische Unternehmungen und sonstige vielfältige musikalischen Klassenaktivitäten.

Daneben gibt es immer wieder Neues von den beiden Bläserklassen 5a und 6a, die mit zahlreichen Auftritten oft auch außerhalb der Schule aktiv werden.

Nicht zu vergessen sind auch die News von der Schulband, die schon so manches Mal die Aula zum Kochen gebracht hat und die in den letzten Jahren auch mit großem Erfolg bei einigen außerschulischen Konzerten aufgetreten ist.

Barbara Scheer, Fachbetreuung Musik