Unterrichtsfächer

In dieser Kategogorie erwarten Sie Informationen zu unseren Unterrichtsfächern wie z. B. verwendete Arbeitsaterialien aber auch Einblicke in besonders interessante Unterrichtsstunden.

Die Liste der an der FvLS verwendeten Arbeitsmatierlian

  • für die verschiedenen Fächer
  • in den verschiedenen Jahrgangsstufen

finden Sie hier

Alaska VortragIm Rahmen des Englischunterrichtes wurde unseren Schülerinnen und Schülern am 26.11.15 in den 8. und 9. Jahrgangsstufen der nordamerikanische Kontinent, insbesondere Alaska, vorgestellt.
Wir konnten hierfür einen Referenten für uns gewinnen, der unseren Kindern und Jugendlichen einen spannenden wie auch kommunikativen Dia-Vortrag präsentierte.
Dabei konnten sich die Schülerinnen und Schüler auch zu Wort melden und den Referenten, Herrn Burgheim, sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch ansprechen.
Axel Burgheim lebt seit über 30 Jahren in Kanada und Alaska und hält seit 2001 Vorträge über die atemberaubende Wildnis Nordamerikas an Schulen in Deutschland.
Der Vortrag vermittelte unseren Schülerinnen und Schülern das Leben der Einwohner und die vitale Natur in Alaska und Kanada, aber auch die Probleme der Wildnis dort, mitunter hervorgerufen durch die Klimaerwärmung.
Burgheim berichtet, dass das Leben der eingeborenen Inuit noch nie einfach gewesen ist. Vor 5 000 Jahren wanderten sie aus: von Asien nach Alaska in das heutige Kanada und weiter bis nach Grönland. Sie konnten nie auf die dichte Infrastruktur bauen, wie der Rest des reichen G7-Landes Kanada.
Spannend waren vor allem Burgheims Ausführungen über die Tierwelt Nordamerikas. An vorderster Stelle natürlich die verschiedenen Bärenarten Alaskas, auch “bear country“ genannt. Da hier mehr als 50 000 Schwarzbären und 40 000 Braunbären leben, verfügt Alaska über die größte Konzentration an Bären auf der ganzen Welt.

Herbert Pohl

Alaska Vortrag 2Alaska Vortrag 3

Weltall 1

Gibt es Leben auf anderen Planeten? Was ist ein „Schwarzes Loch“? Diese und noch viele Fragen mehr wurden den Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen und des mathematisch-naturwissenschaftlichen Teils der Klasse 8a am 26. und 27. Oktober 2015 im Planetarium in Augsburg beantwortet.

Weltall 2Nach einer kurzen Einführung in unser Sonnensystem ging es gemeinsam mit den beiden Angestellten des Planetariums, Gerhard Cerny und Dr. Ines Kaiser-Bischoff, auch schon unter die Beobachtungskuppel. Hier konnten der Morgen- und der Nachthimmel mit ihren sehenswerten Planeten und Sternbildern bestaunt werden. Warum Pluto seit 2006 nicht mehr zu den Planeten unseres Sonnensystems gehört, sondern seitdem zusammen mit Ceres, Haumea, Makemake und Eris zu den Zwergplaneten gezählt wird, erläuterten Herr Cerny und Frau Dr. Kaiser-Bischoff in ihren Ausführungen. Weltall 3

Die Entstehung von Tag und Nacht und sogar das Werden und Vergehen von Sternen und Galaxien wurden bei den anschaulichen Simulationen hautnah „miterlebt“.

Beendet wurde das Erlebnis durch Information über die Marserforschung. Der weit gereiste Roboter Curiosity, der 2012 auf dem Planeten landete, beeindruckte nicht nur die Kleinen mit seinen Ergebnissen und Funktionen.

Silvia Kather, Evelyn Werner

Weltall 4

[Bilder mit freundlicher Genehmigung des Planetariums zur Veröffentlichung auf der Homepage zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank]

KlassenfotoDie Schüler der 8a erhielten im Biologieunterricht den Auftrag, einen Behälter zu konzipieren und zu bauen, mit dem man möglichst effizient (und natürlich nur theoretisch) Schimmel züchten kann. Dazu benötigten die Schüler ihr biologisches Fachwissen, Kreativität und handwerkliches Geschick. Das Ergebnis nach einer Woche Bearbeitungszeit: eine Vielfalt an kreativen und teils sehr liebevoll gestalteten Zuchtbehältern. WP 20151015 11 50 22 Pro

Von der einfachen mit Frischhaltefolie umwickelten Tupperdose bis hin zum selbst gebauten Brutapparat waren viele tolle Ideen dabei. Die Schüler bewerteten ihre Behälter gegenseitig und schließlich wurde ein  Sieger ermittelt. Der Sieger-Behälter sowie einige weitere, herausragende Ausführungen sollen hier Erwähnung finden.

Lisa Kauer

Was ist Projektpräsentation - Zielsetzung der "Projektpräsentation"
Die Projektpräsentation versteht sich als Beitrag zur ganzheitlichen Entwicklung der Jugendlichen. Sie sollen lernen, wie man eine komplexe und problemorientierte Aufgabenstellung gemeinsam bewältigt, und zwar von der Planung über die Arbeitsverteilung und Durchführung bis zur Präsentation der Ergebnisse. Dabei können sie Kompetenzen entwickeln und stärken, die insbesondere im späteren Berufsleben von großer Bedeutung sind (Sozial-, Personal-, Methoden- und Fachkompetenz).

Erarbeitung
Alle Lehrkräfte der neunten Klassen stellen verschiedene Themen. Die Schüler wählen ein Thema aus und werden zu 3er-Gruppen zusammengefasst. Die Erarbeitung erfolgt zu Hause und  in der Schule. Im Laufe der Erarbeitungsphase finden 3 Feedbackgespräche mit den Fachlehrern statt, damit der Fortschritt der Arbeit festgehalten werden kann.

Termine

  • Information der Schülerinnen und Schüler, Themenauswahl und Gruppenbildung im Dezember

  •  Bearbeitung des Themas: Dezember bis Anfang/Mitte Februar

  •  3 Feedbackgespräche mit der Fachlehrkraft im Erarbeitungszeitraum

  •  Abgabe des Projektgeheftes: spätestens am Stichtag (vgl. Terminplan im Informationsbrief) (Achtung: Bei Nichtabgabe am Stichtag muss die Note 6 erteilt werden)

  •  Präsentationszeitraum: ca. Mitte Februar

Genauere Hinweise zum Ablauf im jeweiligen Schuljahr finden Schüler und Eltern im Infobrief (mit Zeitplan), der Ende November ausgeteilt wird (per ESIS bzw. im Downloadbereich). Beachten Sie auch den dann freigeschalteten Link "Projektpräsentation der 9. Klassen" im internen Bereich.

Tipps:

Die Schüler sind angehalten alle Infos in einer "Projektinfomappe" (Schnellhefter oder schmaler Ordner) zu sammeln und diese auch in die jeweiligen Stunden (D, IT,...) mitzubringen. Vom jeweiligen D- und IT-Lehrer erhalten die Schüler auch weitere Hinweise zur Bearbeitung wie z. B. Gestaltung der Mappe (insbesondere Formatierungen), Kriterien bei der Benotung der Präsentation,... Insbesondere im IT- Unterricht sollen die Schüler an ihren Präsentationen weiter arbeiten.

Auf die Veröffentlichung einer "Musterpräsentation" wird zum einen aus Datenschutzgründen verzichtet. Zum anderen sollen die Schüler in Ihrer Eigenaktivität gefordert werden. Je nach Themenstellung (praxisorientiert oder theoretisch) kann die Ausarbeitung recht unterschiedlich sein. Eine genaue Absprache mit der Fachlehrkraft und Nachweise über die entsprechenden Vereinbarungen bei den Feedbackgesprächen sind hier sehr hilfreich.

"Kirche zwischen Anspruch und Wirklichkeit" lautet ein Themenbereich des Lehrplanes für Katholische Religion für die 9. Jahrgangsstufe. In Projektarbeit setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9b und 9d mit dieser Thematik auseinander: Hinsichtlich der Schattenseiten wurden die Kreuzzüge, die Hexenverfolgung, der Fall "Galileo Galilei" sowie das Verhalten der Kirche im Nationalsozialismus vorgestellt. Demgegenüber wurden auch die Lichtseiten wie Franz von Assisi, Friedrich von Spee, Pater Ruppert Mayer oder Franz Jägerstätter behandelt. Schließlich stellten die Jugendlichen auch noch Personen und Organisationen vor, die heute ein Hoffnungszeichen der Kriche darstellen. Bischof Erwin Kräutler, die Schrobenhausener Nachbarschaftshilfe sowie der Hospizverein Neuburg-Schrobenhausen sind dafür nur einige Beispiele. Aus den Plakaten wurde abschließend eine Ausstellung erstellt, die in unserem Schulhaus im I. Stock (neben dem Krankenzimmer) besichtigt werden kann.     J. BSchattenseitenauer HoffnungszeichenLichtgestalten

Unterkategorien

Was ist MINT?

Unter dem Ausdruck „MINT“ versteht man den Fachbereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. An der Franz-von-Lenbach-Schule versuchen wir seit einigen Jahren den Bereich durch verschiedene Maßnahmen zu stärken. Dazu gehört insbesondere 

- die 5. Klassen bereits für das Expermientieren zu begeistern vgl. "MINT-Stunden" (Nähere Infos dazu hier)

- der Besuch des MINT-Schullandheims in den 6. Klasse, möglichst vor der Wahl der Wahlpflichtfächer

- in den Physik- und Chemie-Stunden die Schüler wann immer möglich selbst experimentieren zu lassen.Vor allem in der Gruppe I (mathematisch-naturwissenschaftlicher Bereich) wird hier großer Wert gelegt.

In diesem Bereich finden Sie immer wieder aktuelle Kunstwerke und Werkstücke unserer Schüler.

An der FvLS wird Werken in der 5. und 6. Klasse für alle Schüler, ab der 7. Klasse jedoch nur als Profilfach in der Wahlpflichtfächergruppe IIIb unterrichtet. Das bedeutet, dass die Schüler hier in der 10. Klasse auch eine praktische und theoretische Abschlussprüfung ablegen müssen. Prüfungsinhalte können die Fachbereiche Holz, Papier, Kunststoff,... sein sowie der richtige Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen etc.

 

Musik an der Franz-von-Lenbach-Schule

Das musikalische Leben an der FvLS fußt auf mehreren Stützpfeilern. In erster Linie ist da natürlich der Musikunterricht, zweistündig in der 5. und 6. Jahrgangsstufe, in den höheren Klassen einstündig. An dieser Stelle präsentieren wir handwerkliche Arbeiten, die im Klassenunterricht entstehen, Berichte über gemeinsame musikalische Unternehmungen und sonstige vielfältige musikalischen Klassenaktivitäten.

Daneben gibt es immer wieder Neues von den beiden Bläserklassen 5a und 6a, die mit zahlreichen Auftritten oft auch außerhalb der Schule aktiv werden.

Nicht zu vergessen sind auch die News von der Schulband, die schon so manches Mal die Aula zum Kochen gebracht hat und die in den letzten Jahren auch mit großem Erfolg bei einigen außerschulischen Konzerten aufgetreten ist.

Barbara Scheer, Fachbetreuung Musik