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Gottesdienst vor den Osterferien

Nach zwei Jahren Pause konnten wir uns endlich wieder zu einem Gottesdienst versammeln. Das Besondere heuer war, dass die gesamte Schulgemeinschaft in der Heilig-Geist-Kirche Mühlried versammelt war.

Er stand unter dem Motto "Das Kreuz in unserem Leben" und thematisierte Situationen in unserem Leben und Schulalltag, die von Unfrieden geprägt sind. Außerdem erinnerte er an die Kreuzsituation Jesu, der von den Soldaten während seines Prozesses verspottet und anschließend gekreuzigt wurde.

Johannes Bauer

 {besps}Ostergottesdienst{/besps}

Friedenstauben der Klasse 5b

{besps}Friedenstauben{/besps}

Uns geht es gut, den Menschen in der Ukraine nicht!

Auch an der Franz-von-Lenbach-Schule gehen die Geschehnisse in der Ukraine natürlich nicht spurlos vorbei. Aus diesem Grund hat ein Lehrerteam gemeinsam mit der Schulleitung sofort nach den Faschingsferien beschlossen, sich an einer Hilfsaktion zu beteiligen.

Den Startschuss dazu gab es bereits am Dienstag, den 15. März, als in einer ausgedehnten Klassenleiterstunde die Ukraine-Krise altersgerecht thematisiert wurde. Die Schülerinnen und Schüler wurden mit Hilfe von geeignetem Filmmaterial informiert und bekamen die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder ihre Gedanken zum Ausdruck zu bringen. Eine Klasse bastelte Friedenstauben, die seither die Aula zieren. Zudem wurde die Schulfamilie dazu aufgerufen, Lebensmittel und Hygienebedarf für die private Hilfsorganisation von Frau Olga Mayr zu spenden.

Eine Woche später trugen die Klassen 6a und 6b mit ihren Klassenlehrerinnen etwa 30 teils sehr schwere Pakete von der Realschule zur alten Grundschule an der Georg-Leinfelder-Straße zur Sammelstelle. Dort wurden sie schon erwartet und konnten sich von der  Hilfsbereitschaft der Schrobenhausener überzeugen, als sie sich in vollgestellten Räumen umsahen. Die Pakete sollten noch am gleichen Tag ihre Reise in die Ukraine antreten.

Als am Abend ein großer LKW beladen wurde, war ebenfalls eine Lehrkraft dabei. Wir sind überzeugt, dass unsere Spenden bei den Opfern des Krieges ankommen sollen. Wir drücken den Fahrern ganz fest die Daumen und beten, dass sie ihr Ziel sicher erreichen werden.

Unsere Hilfe soll damit aber nicht zu Ende sein. Auch in den nächsten Tagen oder Wochen stehen Kartons in jedem Klassenzimmer zum Befüllen bereit und werden regelmäßig zur Sammelstelle gebracht.

 {besps}Ukraine{/besps}