5b zu Besuch in der Schulbücherei

Vor den Faschingsferien erlebten die Schüler der Klasse 5b eine Deutschstunde der anderen Art:

Zur Abwechslung verließen die Kids ihr gewohntes Klassenzimmer und begaben sich in die Schulbücherei.

Dort bekamen sie von Frau Hein, der Leiterin der Bücherei, eine Einführung, wie die Bücher sortiert sind, wie und wann man sie ausleiht, wann man die Bücherei benutzen darf und viele weitere Informationen.

Der Höhepunkt war ein Büchereiquiz, an dem die Jungs fleißig und interessiert teilnahmen. Die Gewinner bekamen eine kleine Belohnung.

Der "Ausflug" hat großen Spaß gemacht und war eine wilkommende Abwechslung!

Johannes Bauer

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 Meins wird deins: Kleidersammlung zu St. Martin

Auch in diesem Jahr fand an unserer Realschule anlässlich des Martins-Tages wieder die jährliche Kleidersammlung unter dem Motto „Meins wird deins“ statt.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b sammelten im Rahmen des Religionsunterrichtes gut erhaltene Kleidungsstücke, verpackten diese in Kartons und ließen sie der Aktion Hoffnung zukommen.

Diese verkauft die Kleidungen in ihren Secondhandshops.

 Alle daraus erzielten Erlöse kommen in diesem Jahr der medizinischen Versorgung von Kindern und ihren Müttern im Südsudan zugute.

 Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern sowie den fleißigen Sammlern aus der Klasse 7b.

   

 Johannes Bauer

Schultheater am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien spielte die Theatergruppe der Franz-von-Lenbach-Schule unter Leitung von Christine Deiser für einige Klassen eine Bearbeitung des Stücks „Die Weihnachtskonferenz“. Darin treffen sich verschiedene „Geschenkebringer“ - bekannte Figuren wie der Weihnachtsmann und das Christkind, aber auch bei uns eher unbekannte Figuren wie Väterchen Frost oder die Hexe Befana. Sie sollen sich auf der Konferenz auf eine Figur und ein festes Datum einigen, um so in der globalisierten Welt für mehr Einheitlichkeit und Einfachheit zu sorgen. Allerdings haben die Konferenzveranstalter nicht mit der Hartnäckigkeit der verschiedenen Figuren gerechnet – niemand hält sich für verzichtbar und möchte gerne wegrationalisiert werden! Und so einigen sich die Teilnehmer letztendlich darauf, dass jeder von ihnen seine Daseinsberechtigung hat, denn es geht um mehr als um ein reines Geschenkeübermitteln.

Die Theaterspieler konnten im Verlauf des kurzweiligen Stückes zeigen, dass sie sich trotz schwieriger Bedingungen im Vorfeld gut vorbereitet hatten und es gelang ihnen, die Zuschauer mit ihrer Spielfreude mitzureißen. Erst am Vortag musste die Theatergruppe einen Rückschlag einstecken, als sich eine der unverzichtbaren Figuren krankgemeldet hatte – glücklicherweise sprang ganz spontan ein Schüler ein, der damit eine Aufführung erst ermöglichte. Die Veranstaltungstechnik sorgte professionell für Licht und Ton, so dass die Spieler auch bis in die letzte Reihe gut zu verstehen waren.

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