Wintersportwoche der Klassen 7 a/b in Inzell

Holpriger Start:
Als wir am Montag zur Wintersportwoche starten wollten, erfuhren wir, dass einige Schüler nicht teilnehmen dürfen, da sie in den Ferien ihren Urlaub in Südtirol verbracht hatten. So vielen dieser Maßnahme fünf Schüler zum Opfer und wir mussten bezüglich der Belegung der Unterkünfte umplanen.

Davon ließen wir uns aber nicht unterkriegen. Nach der zweistündigen Anreise nach Inzell bezogen wir unsere Hütten. Danach gingen wir voller Tatendrang zur Kesselalm zum Snow Tube. Trotz Dauerregens hatten die Schüler viel Spaß bei dieser Aktion. Nachdem alle vollkommen durchnässt waren, gingen wir wieder zurück zum Champ.

Schlechtes Wetter:
Der zweite Tag war wettertechnisch auch nicht besser. Bei ständigem Schneefall gingen wir mit Schneeschuhen hinauf zur Möseralm. Nach ca. 2 Stunden erreichten wir das Ziel. Nach einer kurzen Pause in der Alm ging es wieder zurück zur Sesselbahn.

Erholung:
Tag 3 stand im Zeichen der Entspannung. Am Morgen gingen wir für 3 Stunden ins Freizeitbad nach Ruhpolding. Und dann am Nachmittag durften wir mit dem Eventteam des BLSV einen Biathlon absolvieren. Gott sei Dank wurde dieser in der Sporthalle durchgeführt, da es wieder gelegentlich regnete.

Sonnenschein:
Donnerstag war dann das Wetter auf unserer Seite. Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen machten wir uns auf zur Winklmoosalm. Dort schnallten wir die Langlaufski an und fuhren 10 km zur Moarlack. Vorher wurden die Schüler noch in die Technik des Langlaufs eingewiesen, weil die Mehrheit noch nie auf Langlaufski gestanden hatte. Erfreulicherweise hatten fast alle Spaß an dieser Aktion.

Rückreise:
Nachdem am Freitag die Hütten abgenommen wurden, machten wir uns bei strömenden Regen gegen 10:00 Uhr auf den Rückweg nach Schrobenhausen. Trotz dem mäßigen Wetters war es eine gelungen Woche für alle Teilnehmer.  

Jürgen Müller

  

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FastenzeitLebensreflexion zu Beginn der Fastenzeit

Mit ihrem eigenen Leben setzten sich viele Schüler zu Beginn der Fastenzeit im Religionsunterricht auseinander:

Am Beispiel des Propheten Elija lernten sie eine biblische Person kennen, der Gott einen Neuanfang gewährte, obwohl sie große Schuld auf sich geladen hatte. Im Anschluss daran reflektierten die Jugendlichen anhand bestimmter Leitfragen ihre eigene Lebenssituation und notierten unter Meditationsmusik auf einem Zettel, was in ihrem Leben nicht (so) gelingt. Diesen verbrannten sie anschließend in einer Feuerschale als Symbol dafür, dass uns Gott jederzeit einen Neustart ermöglicht.

Johannes Bauer

Schüler erstellen Gebetsbücher

Ihr eigenes Gebetsbuch erstellten die Klassen 8b und 8c:

Dazu erhielt jeder Schüler per Los ein Thema zugeteilt. Anschließend formulierten alle ihr eigenes Gebet und verzierten es mit passenden Symbolen und Zeichen.

Aus all den einzelnen gelungenen Entwürfen wurde schließlich ein Klassengebetsbuch erstellt.

Johannes Bauer

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